KO Scheuch: Schwerer Weg bis zur Betriebsorganisation neu des LKH

Das Ziel ist aber erreichbar.

Klagenfurt (OTS) - "In der gestrigen Sitzung des Bauausschusses
der Kabeg hat das Krankenhausmanagement erstmals eine grobe Darstellung von der Betriebsorganisation neu des LKH gegeben. Dieser Informationsaustausch ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewesen", sagt Ausschussvorsitzender BZÖ-Klubobmann Kurt Scheuch.

Nun sei es notwendig, die entsprechenden Schlüsse zu ziehen. So müsse es in der heißen Phase der Betriebsorganisationserstellung eine permanente Begleitung durch den zuständigen Ausschuss geben. Auch wäre es von großer Wichtigkeit, dass die Kommunikation zwischen Management und Mitarbeitern verbessert werde. Die Abläufe in der Kabeg müssten transparent und für alle nachvollziehbar dargestellt werden, um den Mitarbeitern die Ängste zu nehmen. Dazu bedürfe es einer neuen Informationspolitik. "Außerdem wurde von der Mehrheit der Aufsichtsräte und des Betriebsrates eine Plausibilitätskontrolle der vorgelegten Betriebsorganisation gewünscht. Denn es ist zu bedenken, dass Dinge, die in der Theorie funktionieren, manchmal nicht in die Praxis umzusetzen sind", sagt Scheuch.

"Der für das Projekt entscheidende Prozess beginnt jetzt und muss drei Punkte sicherstellen. Erstens muss die medizinische Qualität erhalten bleiben. Zweitens darf es keine Verschlechterungen bei den Mitarbeitern geben. Und drittens müssen Einsparungen bei den Folgekosten erzielt werden, damit das für Kärnten so wichtige Projekt finanzierbar bleibt", so der Vorsitzende des Kabeg-Bauausschusses.

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