BZÖ-Grosz: Kein Asylerstaufnahme- oder Schubhaftzentrum in der Steiermark

"BZÖ wird erbitterten Widerstand in Judenburg und Leoben leisten - Schluss mit der Geheimniskrämerei Fekters"

Graz/Wien 2009-02-05 (OTS) - "Ein Asylerstaufnahme- oder Schubhaftzentrum in der Steiermark kommt für das BZÖ sicherlich nicht in Frage, weder in Leoben noch in Judenburg oder sonst auf einem Fleck in der Steiermark" kündigt heute der steirische BZÖ-Nationalrat und BZÖ-Chef Gerald Grosz erbitterten Widerstand des BZÖ gegen solche von der SPÖ-ÖVP-Bundesregierung geplanten Einrichtungen in der Steiermark an.

"Weder Leoben noch Judenburg sind sicherheitspolitisch oder logistisch geeignete Standorte. Wir werden daher sämtliche Initiativen, die solche Einrichtungen bekämpfen wollen, unterstützen und auch diese Wahnsinnspläne der Innenministerin auf parlamentarischer Ebene zu Fall bringen. Ich fordere daher einmal mehr die steirischen SPÖ-ÖVP Nationalräte auf, ein klares Bekenntnis zur Sicherheit in der Steiermark abzugeben und die BZÖ-Initiativen gegen solche Einrichtungen im Süden Österreichs zu unterstützen", so Grosz.Der steirische BZÖ-Chef fordert Innenministerin Fekter auf, mit der Geheimniskrämerei rund um das Asylerstaufnahme- oder Schubhaftzentrum endlich Schluss zu machen. "So gravierende Anschläge auf die Bevölkerung wie es Innenministerin Fekter im Wochentakt verlautbaren lässt, eignen sich nicht für das Spiel "Reise nach Jerusalem" so Grosz abschließend.

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