ÖVP Wien fordert Versorgung für entwicklungsgefährdete Kinder

Wien (OTS) - Insgesamt 15 bis 20 Prozent von rund 17.000 pro Jahr geborenen Kindern seien entwicklungsgefährdet, hieß es am Donnerstag im Rahmen einer Pressekonferenz der Wiener ÖVP. Derzeit herrsche eine Unterversorgung von diesen Kindern: Im besten Fall müsste man als Elternteil rund sechs Monate warten, um eine Diagnose für sein Kind zu bekommen, gerade in dieser Zeit könnte eine Entwicklungsverzögerung bereits aufgehoben werden, kritisierte man seitens der ÖVP. Gemeinsam mit Ruth Renée Kurz von der Österreichischen Autistenhilfe stellte die ÖVP-Behindertensprecherin GR Karin Praniess-Kastner Forderungen an die Wiener Stadtregierung, darunter etwa den Ausbau von Ambulatorien sowie Therapie- und integrativen Kindergartenplätzen. Des Weiteren drängte Praniess-Kastner auf eine Anpassung der Pflegegeldstufe an den Betreuungsbedarf.

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