ORF-Landesstudio Kärnten weist FPÖ-Vorwürfe zurück

Wien (OTS) - Der Chefredakteur des ORF-Landesstudios Kärnten, Bernhard Bieche, weist die am Mittwoch, dem 4. Februar 2009, erhobenen Vorwürfe von FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky zur Berichterstattung des ORF-Landesstudios Kärnten aufs Schärfste zurück.

Über die FPÖ, die im Landtag über einen Abgeordneten verfügt, wird in der Berichterstattung des ORF-Landesstudios Kärnten ausführlich, journalistisch ausgewogen und gesetzlich korrekt informiert. In einer Reaktion auf die Aussendung von FPÖ-Generalsekretär Vilimsky merkte FPÖ-Spitzenkandidat Mario Canori gegenüber Chefredakteur Bieche an, dass das Landesstudio Kärnten korrekt berichte.

FPÖ-Spitzenkandidat Mario Canori war in den vergangenen Wochen in allen drei Medien des ORF-Landesstudios Kärnten - TV, Radio, http://kärnten.ORF.at - mehrmals in Wort und Bild präsent. Unter anderem auch eine Stunde live in Radio Kärnten, wie alle Spitzenkandidaten der Landtagsparteien. Zusätzlich wird über die FPÖ-Spitzenkandidaten für die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen berichtet. Als "Unterstellung" qualifiziert Bieche den Vorwurf der Zensur und der politischen Einflussnahme auf das Programm des ORF-Landesstudios Kärnten.

Landesdirektor Willy Haslitzer zu den Vorwürfen der FPÖ: "Je näher der Wahltermin rückt, desto eher liegen da und dort die Nerven blank. Wir erfüllen jedoch tagtäglich unseren Objektivitätsauftrag."

Auch der Redakteursrat des ORF-Landesstudios Kärnten weist die Anschuldigungen und Vorwürfe des FPÖ-Generalsekretärs entschieden zurück.

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