Unterreiner: "Alleine Genderstudien im BMVIT kosteten 168 000 Euro!"

FPÖ verlangt sinnvolleren Umgang mit Steuergeldern

Wien (OTS) - "Wie heute bekannt wurde, hat die Regierung 32 Millionen Euro für Studien externer Berater ausgegeben. Darunter ist das Verkehrsministerium mit 5,7 Millionen Euro der Spitzenreiter. Die Sinnhaftigkeit einiger Studien muss hinterfragt und vom Rechnungshof überprüft werden. Alleine für Genderstudien wurden 168 000 Euro aufgewendet. Die FPÖ fordert daher einen sinnvolleren Umgang mit Steuergeldern. Frauen wäre besser geholfen, wenn dieses Geld für Familien- und Sozialleistungen ausgegeben worden wäre", erklärte heute FPÖ Gleichbehandlungssprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner.

Unter anderem wurden Studien mit folgenden Titeln in Auftrag gegeben:

"Frauen in nationalen und internationalen Luftfahrtorganisationen"

"Gender Budgeting"

"Geschlechterkultur in der Arbeitswelt Forschung"

"Datenbasis: Geschlechterverhältnisse in Forschung und Technik"

"Es handelt sich im Vergleich zu den Gesamtzahlen um einen relativ kleinen Betrag, jedoch sollte die Regierung in Zeiten der Krise auch auf kleine Ausgaben achten und alle Einsparungspotentiale nutzen, welche nicht zu Lasten der Bürger gehen. Auf Genderstudien kann durchaus verzichtet werden, den Frauen wäre mit günstigeren Familientickets und Ähnlichem mehr geholfen", schloss Unterreiner.

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