FP-Gudenus zu Häupls Islam-Paket: Reichlich spät, Herr Bürgermeister!

Nicht vorhandenes Bekenntnis zu Demokratie, Rechtssystem und der Trennung von Religion und Staat sind zentrale Problemkreise

Wien, 04-02-2009 (fpd) - Häupls Ansatz zur Bewältigung des Problemkreises rund um islamische Lehrer komme reichlich spät. Die FPÖ habe immer auf diese Missstände hingewiesen. Trotzdem habe der Bürgermeister damals schon stets alles verharmlost und die Freiheitliche Partei, wahrscheinlich der Einfachheit halber, ins rechte Eck gestellt. Häupl wolle zwar jetzt den starken Mann im Bezug auf islamische Religionslehrer und deren Deutschkenntnisse spielen, das hätte er allerdings schon vor Jahren tun können und sollen. Nicht nur völlig mangelnde Sprachkenntnisse, sondern vor allem auch die völlige Ablehnung von Demokratie und Rechtsstaat sind zentrale Probleme, mit denen Wien durch die sozialistische Zuzugspolitik aus islamischen Ländern konfrontiert ist, kritisiert heute der Bildungs-und Jugendsprecher, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Häupl habe sich in der Vergangenheit mehr auf Heurigenevents konzentriert, statt die heißen Eisen der Wiener Stadtpolitik anzufassen, vor denen die FPÖ seit vielen Jahren warnt. Nun sei es an der Zeit echte und vor allem wirksame Maßnahmen zu setzen. Mit einem Sprachtest und einer Unterschrift auf einem Blatt Papier würden die Probleme sicher nicht beseitigt. Der einzig richtige Weg sei jetzt, all jene Personen, die Österreich, seine Symbole, unseren Rechtsstaat, sowie unsere Demokratie und unser Wertegefüge ablehnen, in ihre Herkunftsländer zurückzuschicken, denn es sei nicht einzusehen, dass das Steuergeld der Wienerinnen und Wiener jetzt abermals für einen Personenkreis beansprucht werde, der in Wahrheit im diametralen Konflikt zu unserem Staat steht. Besser wäre vielmehr, jenes Geld in die Hand zu nehmen und in die Ausbildung der österreichischen Jugend zu pumpen. Jedenfalls dürfe unser Bildungssystem nicht länger durch radikalislamische Religionslehrer vergiftet werden, so Gudenus abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0007