FP-Matiasek: Enorme Sachschäden durch Schmierereien

"Aktion scharf" gegen Sprayer gefordert

Wien, 04-02-2009 (fpd) - Die Sachschäden, die durch mutwillig beschmierte und besprühte Wände und Objekte entstehen seien enorm. Eine "Aktion scharf" gegen die Sprayer sei daher dringlich gefordert, so FPÖ-LAbg. Veronika Matiasek.

Egal, ob es sich um private oder öffentliche Einrichtungen handle, es gehe nicht an, dass sich eine kleine Gruppe selbsternannter Künstler austoben könne, wie es ihrer Befindlichkeit entspreche. Die zuständigen Behörden wären hier auf dem linken Auge blind, zum Schaden aller, die die Kosten für Reinigung und Renovierung zu tragen hätten. Ganz abgesehen davon sorgen beschmierte Objekte mit Sicherheit nicht für kulturell geprägtes Ambiente, sondern würden vielmehr zur Verwahrlosung der Umgebung beitragen, ist Matiasek überzeugt. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung, die schließlich für die Kosten, die durch diese Art von Vandalismus entstehen, aufkommen müsse, lehne öffentliche Schmierereien entschieden ab. Die verantwortlichen Stellen der Stadt sollten endlich handeln und in einer "Aktion scharf" diesen Vandalen ihr Handwerk legen. Hier gehe es weder um Kunst noch um die Möglichkeit zur "freien Meinungsäußerung", sondern um Sachbeschädigung und Verschandelung der Stadt Wien, unterstreicht Matiasek ihre Forderung. (Schluss) hn

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