FPÖ: Unverständnis und Verwunderung über Zensur von FPÖ-GS Harald Vilimsky im gestrigen ORF-Report

Wien, 04-02-2009 (fpd) - Unverständnis und Verwunderung herrscht bei der FPÖ über die Totalzensur von FPÖ-Generalsekretär NRAbg. Harald Vilimsky im gestrigen ORF-Reportbeitrag zum Problemkreis islamischer Lehrer in Österreich. Obwohl nach Terminvereinbarung ein Vierpersonen-Team des ORF mit entsprechendem Technik-Equipment ein ca. 20-minütiges Interview durchführte, wurde davon keine einzige Sekunde gesendet. Offenbar deshalb, weil die sehr kritische Meinung Vilimskys nicht der problemverharmlosenden Intention dieses Berichtes entsprach. Abgesehen davon, dass der ORF wieder einmal ein Beispiel für das Gegenteil von Meinungspluralität lieferte, stellt sich angesichts des Finanzdesasters am Küniglberg auch die Frage, ob es ökonomisch vertretbar ist, nach Anfrage aufwendige Interviews zu machen, von denen dann keine Sekunde ausgestrahlt wird. Dieser Angelegenheit - Einseitigkeit in der Berichterstattung und wirtschaftliche Verschwendung - wird jedenfalls auf den Grund zu gehen sein. (Schluss) hn

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