Islam-Lehrer: BZÖ sieht Augenauswischerei vor Landtagswahlen

"Häupl ist zufrieden - wir nicht!"

Wien 2009-02-03 (OTS) - Als "Augenauswischerei vor den Landtagswahlen", sieht BZÖ-Generalsekretär Dr. Martin Strutz die angebliche Einigung der SPÖ-Unterrichtsministerin mit der islamischen Glaubensgemeinschaft. "Unterrichtsministerin Schmied hat sich hier einfach über den Tisch ziehen lassen und ein Placebo verteilt, um das der SPÖ anscheinend unangenehme Thema vor den anstehenden Wahlen vom Tisch zu bekommen. Bürgermeister Häupl ist zufrieden, wir nicht! Das BZÖ fordert eine verpflichtende gesetzliche Regelung, die sicherstellt, dass kein einziger islamistischer Radikaler mehr an einer österreichischen Schule lehrt, die sicherstellt, dass kein hetzerisches Schulbuch in die Hände eines Schulkindes gelangt, die sicherstellt, dass die islamische Glaubensgemeinschaft generell von Hetzern befreit wird und endlich Wahlen mit repräsentativen Wählerregistern abhält", so Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZC0006