VP-Ekici ad islamische Religionslehrer: Ende der Vogel-Strauß-Politik gefordert

Wien (VP-Klub) - "Die Regelungen für den islamischen Religionsunterricht, die am gestrigen Montag präsentiert wurden, sind zu begrüßen, aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Die Missstände waren seit Jahren bekannt. Sowohl Bürgermeister Häupl, als auch der Integrationsbeauftragte der islamischen Glaubensgemeinschaft Al-Rawi und der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft Schakfeh hätten bereits früher handeln können. Stattdessen jedoch betrieb man Vogel-Strauß-Politik und leugnete die bestehenden Probleme. Der Draht der islamischen Glaubensgemeinschaft ins Rathaus dürfte hilfreich gewesen sein, die Probleme unter den Teppich zu kehren und der Öffentlichkeit eine andere Realität vorzugaukeln", so die Integrationssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Sirvan Ekici.

"Die SPÖ muss mit ihrer ’laissez-faire-Politik’ endlich Schluss machen. Es bleibt zu hoffen, dass die islamische Glaubensgemeinschaft und Bürgermeister Häupl ihre Lehren aus den Vorkommnissen gezogen haben. Die kolportierten Aussagen des Präsidenten der Glaubensgemeinschaft Schakfeh lassen allerdings das Gegenteil befürchten", schloss Ekici.

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