FPÖ: Winter: Arbeitslosigkeit steigt weiter - Schläft die steirische Landesregierung?

Wien (OTS) - Die völlige Plan- und Konzeptlosigkeit der rot-schwarzen Landesregierung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik fordert in der gesamten Steiermark immer mehr Opfer. Im Jänner stieg die Zahl der Arbeitslosen erneut um 7.500 Personen an, besonders hart trifft es wieder die Jugendlichen und Leiharbeiter. Zählt man jene 5.400 Personen hinzu, die im Dezember des Vorjahres arbeitslos geworden sind, so kommt man auf fast 13.000 Menschen, die innerhalb von zwei Monaten ihren Beruf verloren haben.

"Voves und Schützenhöfer befinden sich offensichtlich noch im Winterschlaf - jedoch bereits seit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise im vorigen Jahr.", attestiert die Grazer FPÖ-Nationalratsabgeordnete Dr. Susanne Winter und fordert die Landesregierung auf "endlich aufzuwachen und rasche beschäftigungspolitische Maßnahmen zu ergreifen, damit nicht noch mehr Steirerinnen und Steirer ihre Existenzgrundlage verlieren!"

Obwohl sich mehr als 10.000 Steirer derzeit in Kurzarbeit befinden und damit ein weiterer Anstieg von Arbeitslosen kurzfristig abgefedert werden kann, sieht Winter dieses Modell auf lange Zeit jedoch als kein geeignetes Heilmittel. Vielmehr müssen vom Land Steiermark zusätzliche Geldmittel bereitgestellt werden, um Unternehmen unter die Arme zu greifen. Nachdem das vom Bund ausverhandelte Wirtschaftspaket nur den Banken zugute käme, sollen nach dem Vorschlag der Freiheitlichen jene Firmen Förderungen erhalten, die neue Arbeitsplätze schaffen und jungen Menschen eine Ausbildung ermöglichen. "Diese Arbeitsplatzprämie würde eine nachhaltige Maßnahme sein, um die Wirtschaftskrise am steirischen Arbeitsmarkt bedeutend abzumildern.", schließt Winter.

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