Haimbuchner: "Innenministerium muss allfällige Inszenierung in Causa Zogaj verhindern!"

Rückkehr der Zogaj Brüder könnte nur Vorleistung für spätere Familienzusammenführung in Österreich sein

Wien (OTS) - "Die Rückkehr der beiden großen Zogaj Brüder in den Kosovo könnte lediglich eine neuerliche Inszenierung in dieser Causa sein. Daher ist ÖVP-Innenministerin Fekter aufgefordert, dies zu verhindern, indem die übrigen Anträge rasch behandelt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die alten Asylanträge abgelehnt wurden, die beiden Brüder sehr wohl eine Zukunft im Kosovo sehen und völlig gefahrlos zurückkehren können, ist nur noch ein negativer Bescheid und eine Ausweisung rechtsstaatlich vertretbar," sagte heute der oberösterreichische FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner.

"Die freiwillige Rückkehr der beiden Brüder, von denen einer mit dem Gesetz in Konflikt geraten war, könnte nur eine Vorleistung für eine positive Stimmungsmache in den Behörden und der Öffentlichkeit sein. Später würden die Brüder über eine Familienzusammenführung nach Österreich zurückkehren. Dies muss auf alle Fälle verhindert werden, da ansonsten der Rechtsstaat missachtet wird", so der Abgeordnete weiter.

"Asylmissbrauch darf in keinem Fall belohnt werden. Daher fordert die FPÖ die Innenministerin auf, endlich alle Anträge konsequent abzuhandeln. Das Asylunwesen kostet den österreichischen Steuerzahler Hunderte Millionen und kriminelle Asylwerber gefährden die Sicherheit unserer Bürger. Die ÖVP muss endlich ihre Mutlosigkeit und Unentschlossenheit in dieser Frage ablegen", schloss Haimbuchner.

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