Kaltenegger zu Fall Zogaj: Offenbar zur Einsicht gelangt, dass sich Rechtsstaat nicht beugen lässt

Damit wird klar, dass in ihrer Heimat ein gutes Leben möglich ist

Wien, 02. Feber 2009 (ÖVP-PD) ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger nimmt den heute bekannt gewordenen Schritt der Gebrüder Zogaj zur Kenntnis: „Offenbar sind diese zur Einsicht gelangt, dass sich der Rechtsstatt nicht beugen lässt und in seiner Haltung konsequent bleibt. Damit ist aber auch klar, dass in ihrer Heimat ein gutes und vor allem sicheres Leben möglich ist“, so Kaltenegger. ****

„Offensichtlich ist der Kosovo doch kein so schlechtes Land, wie von vielen, vor allem den Zogajs, immer behauptet wird, wenn jetzt im Fall Zogaj Betroffene freiwillig zurückkehren“, so der ÖVP-Generalsekretär. „Der Kosovo ist ein Teil Europas in dem jede Hand für den Wiederaufbau benötigt wird. Daher ist es prinzipiell begrüßenswert, dass sich zwei junge Männer entschieden haben, ihrer Heimat, dem Kosovo, diese Hilfe zu geben.“

„Offen bleibt aber nach wie vor, wie die Mutter der Zogajs nun reagiert. Frau Zogaj sollte sich an ihren Söhnen ein Beispiel nehmen und in ihre Heimat zurückkehren“, so Kaltenegger abschließend.

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