VP-Rumpold: Starke Betriebe für sichere Arbeitsplätze

ÖVP-Antwort auf neue Arbeitslosenzahlen: Über 25.000 Kleinbetriebe stärken, um über 200.000 Arbeitsplätze abzusichern. Weg mit den BZÖ/SPÖ-Abgaben.

Klagenfurt (OTS) - In Kärnten schaffen etwa 25.000 kleine und mittelständische Betriebe Arbeit für rund 200.000 Menschen. "Diese 25.000 Betriebe sind die tragende Säule der Wertschöpfung für das Land, für das Wachstum und den Wohlstand. Kurz gefasst: ohne die Kleinen geht gar nix. Sie sind unsere Stärke", hält VP-Landesparteisekretär Achill Rumpold heute anlässlich der Veröffentlichung der neuen Arbeitsmarktdaten fest.
Die 25.000 kleinen und mittleren Betriebe sind jetzt mit finanzierbaren Maßnahmen zu stärken und damit die Arbeitsplätze und Löhne sichern. "Wir müssen schnell helfen, um die Arbeitsplätze der Kärntnerinnen und Kärntner zu erhalten und die heimischen Betriebe zu stärken", gibt Rumpold die Devise aus, die weit über den Wahltag hinaus zu reichen hat.

BZÖ und SPÖ fordert Rumpold auf, das Abgabenpaket, das beide Parteien beschlossen haben, zurück zu nehmen. "Jeder weiß: Entlastung ist die beste Förderung", so Rumpold. 25 Mio. Euro müssen die Kärntner Betriebe durch die Abgabenerhöhung von BZÖ und SPÖ zusätzlich im Jahr aufbringen.

"BZÖ und SPÖ haben jetzt die Chance, ihr Ankündigungen, die Betriebe zu stärken, umzusetzen. Weg mit den Abgaben", fordert Rumpold auf. Auf Initiative von Gewerbereferent Martinz wurde mit den Sozialpartnern ein Soforthilfe-Paket für die kleinen und mittleren Betriebe geschaffen:
Für die Sicherheit und Liquidität der Kärntner Unternehmen gibt es die 50 % Zinsstützung für Investitions-Kredite durch das Gewerbereferat. Für viele Unternehmer wirft die Wirtschaftskrise auch viele Fragen auf. Daher wurde als Unterstützung für operative oder strategische Maßnahmen der Beratungs-Scheck in Höhe von 1.500 Euro pro Betrieb beschlossen.
Die Kleinstgewerbeförderung auf Initiative von LR Martinz für alle Branchen ausgeweitet. Die förderbaren Kosten wurden daher von 20 % auf 25 % angehoben. Für die 11.000 Betriebe, die neue Arbeitsplätze schaffen wollen wurde die Arbeitsplatzprämie von 2.000 auf 4.000 Euro angehoben.
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