APA weist pte-Darstellung zurück

Wien (OTS) - Die APA - Austria Presse Agentur weist die in einer Aussendung am Montag veröffentlichte Darstellung der Pressetext Austria (pte) zurück. pte greift darin zum wiederholten Male die APA sowie Kunden der APA auf rechtlicher Ebene an. Nachdem pte bereits beim Bundesvergabeamt und dem Europäischen Gerichtshof im Zusammenhang mit der APA-Belieferung des Bundes mit seinen Beschwerden abgeblitzt war, geht es nun offenbar wiederholt gegen die APA-Belieferung der Stadt Wien.

Da der Wiener Vergabekontrollsenat im Rahmen einer Beschwerde von pte gegen die Stadt Wien und die APA diese wegen "Verfristung" zurück gewiesen und auch die Akteneinsicht wegen der Gefahr der Schädigung der Interessen von Stadt Wien und APA verweigert hat, will pte nun offenbar auch noch den Verfassungsgerichtshof einschalten. Diverse Begehren, die pte auf dem Rechtsweg durchzusetzen versucht, haben bereits Tradition, hieß es dazu aus der APA-Geschäftsführung. "Nach den bisherigen Erfahrungen mit PTE überrascht uns diese neuerliche Aktion nicht. Der Markt möge sich seinen Reim darauf machen", so APA-Gechäftsführer Peter Kropsch.

Ein rechtliches Verfahren, das pte beim Bundesvergabeamt gegen einen Vertrag der APA mit dem Bund angestrebt hatte, ging zuletzt bis zum Europäischen Gerichtshof (EuGH). Die eindeutige Stellungnahme des EuGH führte dazu, dass pte den Antrag vor dem Bundesvergabeamt schließlich zur Gänze zurückzog. pte veröffentlichte
in der Folge Vertragsinformationen die im Zuge des Verfahrens zugänglich geworden sind.

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