FP-Schock zu neuen Arbeitslosenzahlen: Arbeitsmarktdaten geben noch lange keinen Anlass zur Freude!

28.473 arbeitslose Frauen sind immer noch viel zu viel

Wien, 02.02.2009 (fpd) - Mehr Hilfe für arbeitslose Frauen und Jugendliche fordert der Klubobmann der Wiener FPÖ, DDr. Eduard Schock angesichts der immer noch viel zu hohen Arbeitslosenzahlen. Die aktuellen Arbeitsmarktdaten des AMS zeigen deutlich, dass es in Wien massiv an wirksamen Konzepten gegen Jugend- und Frauenarbeitslosigkeit fehle. Schock warnt vor allem davor, die Arbeitslosenzahlen optimistisch zu deuten und zu glauben, das nach wie vor immens hohe Problem der Arbeitslosigkeit gehe deutlich zurück. Fakt ist nämlich, dass die Zahlen verschweigen, dass nun viele Menschen, aber gerade Frauen bzw. Mütter in so genannten "Mc-Jobs" untergebracht sind, was wiederum die Statistik sichtlich verfälsche. Es darf nicht zur Normalität werden und darf auch nicht in unserem Interesse liegen, den Trend zum "Zweit- bzw. Mehrfachjob" voranzutreiben, so Schock. In Zeiten wie diesen, wo immer mehr Mitarbeiter abgebaut werden und die Krise nun auch voll den österreichischen Arbeitsmarkt trifft hat man aber trotzdem den Eindruck, dass SPÖ und ÖVP hilflos zusehen. Daher sind jetzt nicht beschwichtigende Worte, sondern Mut und Taten gefragt. Es ist daher höchst an der Zeit, dass Bürgermeister Häupl dieser Negativentwicklung wirksam entgegensteuert, so Schock abschließend. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0007