FPÖ-Haider zu Vassiliou: Kritik am österreichischem Nichtraucherschutzgesetz zeigt, wie überfordert sie mit ihrem Amt ist

FPÖ erfreut, dass Österreich nun mit Bayern einen Verbündeten gefunden hat, wo man in Sachen Rauchverbot zurückrudert und ein milderes Gesetz in Ausarbeitung ist

Wien (OTS) - Als "Frechheit" bezeichnete heute der
Tourismussprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Mag. Roman Haider, die jüngsten Aussagen der EU-Gesundheitskommissarin Vassiliou zum österreichischen Nichtraucherschutzgesetz. "Nachdem sich Vassiliou bereits Ende November von Dr. Wolf-Dieter Baumgartner, HNO-Stationschef im Wiener AKH, den Vorwurf der Inkompetenz gefallen lassen musste, nachdem sie pauschal behauptet hatte, dass jährlich 17.000 Menschen durch ärztliche Kunstfehler und Schlamperei ihr Leben verlieren würden, hat die EU-Gesundheitskommissarin nun einen neuerlichen Beweis dafür geliefert, wie überfordert sie mit ihrem Amt ist."

"Fakt ist", so Haider, "dass die österreichische Lösung - die bei allen Anfangsschwierigkeiten versucht, einerseits die Nichtraucher zu schützen und andererseits die Raucher nicht all zu stark zu bevormunden - europaweit als richtungsweisend dargestellt werden sollte." Der FPÖ-Tourismussprecher lehnt das Vorhaben Vassilious klar und entschieden ab, ein europaweites Rauchverbot zu installieren.

Abschließend zeigte sich Haider erfreut darüber, "dass Österreich nun mit Bayern einen Verbündeten gefunden hat, wo man nun nach der Landtagswahl im Vorjahr in Sachen Rauchverbot zurückrudert und ein milderes Gesetz in Ausarbeitung ist".

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