Arbeitslosigkeit: BZÖ-Wirtschaftspolitik hat versagt

LR Cernic fordert rasche Einführung der österreichweiten bedarfsorientierten Mindestsicherung

Klagenfurt (SP-KTN) - Die dramatische Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Kärnten nahm Sozialreferentin Nicole Cernic zum Anlass, erneut ein Ende der Kärntner Blockade bei der bundesweiten Einführung der bedarfsorientierten Mindestsicherung zu fordern. Soziale Sicherheit sei das, was die Menschen nun brauchen. "Die Mindestsicherung ist ein optimales Werkzeug, um Menschen in schweren Zeiten die Grund-Existenz zu sichern", erklärt Cernic wieso gerade jetzt Handeln statt Blockieren angesagt wäre.

Nicole Cernic attestiert der BZÖ-Wirtschaftspolitik "völlig versagt" zu haben. "Für das orange Experiment haben die Kärntnerinnen und Kärntner nun einen hohen Preis zu zahlen", so die Sozialreferentin angesichts eines Anstiegs der Arbeitslosen um 21,1%. Hinzu komme, dass das Kärntner Landesvermögen verkauft wurde und unser Bundesland trotzdem die höchsten Schulden zu verzeichnen habe. Es gebe weiters kein Budget und daher auch keine Möglichkeit, aus eigener Kraft der Krise entgegen zu steuern. "Bei der Schaffung von notwendiger Infrastruktur steht das BZÖ auf der Bremse, anstatt notwendige Investitionen zu tätigen und damit Arbeitsplätze zu sichern", kritisiert Cernic. (Schluss)

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