Wiener ÖVP will bessere Suchtprävention bei MigrantInnen

Wien (OTS) - "Nein zu Drogen - Sucht kennt keine Grenzen" war das Motto eines Pressegesprächs der Wiener ÖVP am Montag Vormittag. Integrationssprecherin GR Sirvan Ekici kritisierte im Rahmen der Veranstaltung vor allem die "mangelnde muttersprachliche Beratung" von MigrantInnen in Bezug auf Drogenmissbrauch. Der kulturelle Zugang bei der Drogenthematik sei besonders wichtig, da - so Ekici -Jugendliche mit migrantischem Hintergrund schlechter informiert sind als österreichische Jugendliche. Weitere Forderungen der ÖVP: Eine spezielle Studie über die Suchtproblematik bei MigrantInnen, eine Informationsoffensive der Stadt über das muttersprachliche Angebot zum Thema und die Einbeziehung der Eltern durch eigens geschulte BeraterInnen. Begleitet wurde das Gespräch von einer Gruppe Jugendlicher mit migrantischem Hintergrund, die sich mit den Forderungen solidarisierten.

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