FPÖ-Leopoldstadt: Fanatisierte islamische Religionslehrer aus Leopoldstadt verbannen!

Demokratiefeinde haben bei uns nichts verloren

Wien, 02.02.2009 (fpd) - Die Warnungen der FPÖ in Bezug auf eine ungebremste Zuwanderung vor allem aus dem islamischen Raum verhallten leider jahrelang ungehört, erhalten aber nun mit der Studie neue Bestätigung. Leid tun müssen uns die österreichischen Schüler, die mit den Auswüchsen bis zur Gewalt von derart "erzogenen" Schülern täglich konfrontiert sind. Religionslehrer, die auf ihre radikale Haltung auch noch stolz sind, müssen sofort abgeschoben zu werden, da sie mit unserem Wertesystem nicht vereinbar sind, so der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksparteiobmann Wolfgang Seidl.

Nach einer neuen Studie lehnt ein Drittel der islamischen Religionslehrer unsere rechtsstaatlichen Prinzipien ab. Nun stellte sich heraus, dass auch in Leopoldstadt ein derartiger Imam predigt. Aus Sicht der FPÖ ist dies ein absoluter Skandal und gehört schleunigst geändert. Bezirksvorsteher Kubik - der sich zwar immer dann stark macht wenn es darum geht, Traditionsstraßenbahnen zu killen, Einbahnen gegen den Willen der Bevölkerung einzuführen oder Traditionsunternehmen im Wiener Prater zu meucheln - aber wenn es darum geht die Unglaublichkeiten eines Imam im eigenen Bezirk abzuschalten, dann ist Kubik offensichtlich auf Tauchgang und schweigt vor sich hin. Der FPÖ-Bezirksobmann Seidl fordert daher Kubik auf endlich passende Schritte zu unternehmen und fanatisierte islamische Religionslehrer aus Leopoldstadt zu verbannen. (Schluss) paw

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