FPÖ-Hernals: Massive Anrainerbeschwerden wegen Lärmbelästigung

Bezirksvorsteherin Pfeffer muss handeln!

Wien, 02.02.2009 (fpd) - In Hernals gibt es eine neue Problemzone. Anrainer, Ärzte und Geschäftsleute der unteren Hernalser Hauptstraße beschweren sich massiv über herumstreunende Schwarzafrikaner, so FPÖ-Bezirksobfrau LAbg. Veronika Matiasek. "Passanten werden angepöbelt, Drogen werden angeboten und die Stiegenhäuser der umliegenden Gebäude als Aufenthaltsort und als Toiletten benutzt.

Viele Beschwerdeführer berichten, dass sie bereits in der Bezirksvorstehung Meldung erstattet hätten, allerdings das Gefühl haben, dass ihre Probleme nicht ernst genommen würden, so Matiasek die weiter meint, dass es leider nicht das erste Mal wäre, dass solche Missstände von der SPÖ-Bezirksvorsteherin verharmlost und ignoriert würden. Hernals darf weder zu einer weiteren Drogenzone in Wien werden noch darf eine Verfestigung der Situation entstehen.

Anrainer, Geschäftsleute und Passanten dürfen keinesfalls durch Lärm, Anpöbelungen und der Verunreinigung der Häuser und des öffentlichen Raumes zu leiden haben, meint Matiasek und fordert rigorose Kontrollen. Dabei gehe es nicht nur um den öffentlichen Raum, sondern auch um die angesiedelte Lokalszene. "Es wäre zu billig, hier den Ball nur der Polizei zuzuspielen, auch die Magistratsdienststellen müssen handeln. Und vor allem gehört der politische Wille der SPÖ dazu", sieht Matiasek dringenden Handlungsbedarf. Die FPÖ-Hernals werde sich selbstverständlich weiterhin für die geplagten Anrainer einsetzen, stellt Matiasek abschließend klar. (Schluss)paw

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