Strache: Schakfeh soll von seiner Funktion zurücktreten

FPÖ fordert energisches Vorgehen gegen radikal-islamistische Religionslehrer

Wien (OTS) - Ein energisches Vorgehen gegen radikal-islamistische Religionslehrer, die Demokratie, Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung in Frage stellen, forderte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Allerdings sei eine solche Haltung der Lehrerschaft auch wenig verwunderlich, wenn der IGGiÖ-Präsident in einem Schulbuch einen "Märtyrer" mit Gewehr und Handgranaten als Vorbild für die Volksschüler anpreise. Aufgrund der dargestellten Waffen handle es sich ganz offensichtlich um kein Bild aus dem Mittelalter, dem man eventuell noch religiösen Symbol- oder historischen Wert zugestehen könne, sondern ganz eindeutig um eine Handlungsaufforderung für die Gegenwart. Der IGGiÖ-Präsident habe hier erhöhten Erklärungsbedarf und solle von seiner Funktion zurücktreten. "Es ist ausgesprochen abenteuerlich, dass jemand, der bei der leisesten Kritik an radikalen Tendenzen im Islam laut aufschreit, nichts dabei findet, den Märtyrertod mit Handgranaten zu verherrlichen."

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003