BZÖ Kärnten Pressedienst: Zuerst lesen, dann reden, Herr Passegger!

Klagenfurt (OTS) - Der BZÖ Kärnten rät dem roten Landesgeschäftsführer in Sachen Wahlprogramm zuerst zu lesen und dann zu reden. Denn die Bereiche Arbeit und Wirtschaft kommen im Wahlprogramm des BZÖ Kärnten gleich mehrmals vor. Beispiele: "Hilfe für die Wirtschaft statt für die Banken", "um Investitionen zu ermöglichen und damit Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern"; Ein "150 Millionen Euro Konjunkturfonds", "für Arbeit und Einkommen der Kärntnerinnen und Kärntner sowie Maßnahmen gegen die Wirtschaftskrise."; "Kostenlos vom Gesellen zum Meister werden", "weil sich Leistung lohnen muss."

Der richtige Vergleich macht sicher: Die SPÖ hat fünf Punkte in Form von Allgemeinplätzen als Wahlprogramm, wobei sich bei diesen fünf Punkten lediglich einer mit Arbeit und Wirtschaft beschäftigt. Das BZÖ hat 12 Punkte mit konkreten Maßnahmen, wobei sich gleich drei Programmpunkte mit den Bereichen Arbeit und Wirtschaft befassen.

Ganz abgesehen davon, dass die SPÖ in Kärnten keinen einzigen Betrieb angesiedelt und damit keinen einzigen Arbeitsplatz geschaffen hat, das BZÖ hingegen gerade erst AT&S und damit Arbeitsplätze gerettet hat oder, um ein anderes Beispiel zu nennen, in der roten Gemeinde Hüttenberg das Tibet-Zentrum verwirklicht und damit neue Arbeitsplätze schafft...

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