VP-Praniess-Kastner: Gebührenlawine nun auch bei Wiener Rettung

SP-Vorstellung "Gebühren rauf und fertig" wird klar abgelehnt

Wien (VP-Klub) - "Einfach nur jedes Jahr die Gebühren zu erhöhen ist zu wenig. Es muss auch nachvollziehbar sein, nach welchen Kriterien die Berechnung erfolgt", kritisiert LAbg. Karin Praniess-Kastner, ÖVP-Mitglied im Wiener Gesundheits- und Sozialausschuss, den Automatismus bei der Festsetzung der Gebühren für die Rettungs- und Krankentransporte in Wien. Ausgehend von 151.000 Transporten im Jahr 2009 kommt es zu einer Erhöhung der Tarife bei den Transporten von bisher 460 auf künftig 490 Euro. Das ist eine Erhöhung um mehr als sechs Prozent!

Die zuständige SP-Stadträtin habe es trotz mehrfacher Aufforderungen bisher nicht zugelassen, dass die Oppositionsparteien Einblick in die von der Finanzverwaltung vorgegebenen Kalkulationsrichtlinien erhalten. "Man wird einfach vor vollendete Tatsachen gestellt. Hier geht es um Steuergeld der Wienerinnen und Wiener, daher muss volle Transparenz gewährt werden", so Praniess-Kastner abschließend.

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