FP-Madejski/Günther: Verlängerung der U6 zum SMZ-Nord vorziehen

Von SPÖ geplante Tariferhöhung der Wiener Linien durch nichts gerechtfertigt

Wien, 29-01-2009 (fpd) - Im Zuge der heutigen Debatte im
Gemeinderat forderte der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, GR Dr. Herbert Madejski, die U6-Verlängerung zum SMZ-Nord vorzuziehen. In Summe würde dies zwischen 200 und 220 Millionen Euro kosten, wobei der Anteil der Stadt Wien davon nur die Hälfte wäre. Diese vorgezogene Investition sei notwendig und brächte in Wien zusätzlich 4000 Arbeitsplätze! Frau Vizebürgermeisterin Brauner sei daher aufgefordert, rasch Gespräche mit Finanzminister Pröll und Verkehrsministerin Bures aufzunehmen, um diese Zwischenfinanzierung im Rahmen eines gemeinsamen Konjunkturpaketes zwischen Wien und dem Bund "auf Schiene" zu bringen, so Madejski.

Tariferhöhung ungerechtfertigt

Gemeinderat Dr. Helmut Günther trat vehement gegen die geplante Tariferhöhung der Wiener Linien im Sommer 2009 auf. Diese sei völlig ungerechtfertigt. Stattdessen forderte er, Günther, gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, eine Tarifsenkung. Eine solche würde ein Ansporn für viele Bürgerinnen und Bürger sein, vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen. Dies würde auch umweltpolitisch Sinn machen, so die beiden Gemeinderäte abschließend. (Schluss) hn

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