Haimbuchner zu Dienstwagendebatte: "LAbg. Sulzbacher stellt Arroganz und Abgehobenheit der SPÖ unter Beweis!"

FPÖ fordert von LH-Stv. Erich Haider klare Worte ein

Wien (OTS) - "Der SPÖ-LAbg. Sulzbacher und VOEST-Betriebsrat
stellt mit seinem teuren Dienstwagen die Abgehobenheit und Arroganz der SPÖ gegenüber den Arbeitern unter Beweis. Während zahlreiche Arbeiter jetzt mit Kurzarbeit und gekürzten Gehältern auskommen müssen, gönnt sich der rote Betriebsrat einen teuren Dienstwagen, anstatt mit gutem Beispiel voranzugehen und mit einem billigeren Wagen auszukommen und den Betrieb nicht zusätzlich zu belasten", so heute der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner in Richtung LAbg. Sulzbacher.

Diesem Affront setze Sulzbacher noch eines drauf "und behauptet, kein schlechtes Gewissen zu haben. Das sollte er aber, wenn er noch ein soziales Gewissen hätte", so Haimbuchner. Als Betriebsrat und politischer Mandatar stehe Sulzbacher stellvertretend für die SPÖ, welche die Arbeiter schon lange nicht mehr vertrete. "Die Privilegienritter sind lediglich medial in den Hintergrund getreten. In Wahrheit hat sich die SPÖ seit den Neunziger Jahren nicht verändert. Daran konnten auch die Jahre der Opposition und der linkspopulistischen Rhetorik von Gusenbauer und Faymann nichts ändern", so der Spitzenkandidat der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl.

"Wenn SPÖ-Landesvorsitzender, LH-Stv. Erich Haider in dieser Causa keine klaren Worte findet, verliert er seine letzte Glaubwürdigkeit in Bezug auf das Thema VOEST - welche ohnehin stark angeschlagen ist. Außer Schlagzeilen hat er keine Ergebnisse für die Arbeiter erreicht", schloss Haimbuchner.

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