Haimbuchner: "LH Pühringer wird sich gegen seine Minister nicht durchsetzen können"

Pühringer wird von den Bürgern an seinen Taten gemessen werden

Wien (OTS) - "Landeshauptmann Pühringer wird sich gegen seine ÖVP-Minister in Wien nicht durchsetzen können. Außer vollmundiger Erklärungen konnte er bisher für das Bundesland Oberösterreich nichts erreichen. Sowohl, was die Frage des Universitätsbudgets als auch die Sicherheit anbelangt", erklärte der Landesparteiobmann-Stellvertreter der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner in Reaktion auf das heutige "NEWS"-Interview von LH Pühringer.

Oberösterreich als wirtschaftlich starkes und bevölkerungsreiches Bundesland werde von der Bundesregierung stiefmütterlich behandelt, so Haimbuchner: "Und die amtsmüden Vertreter von ÖVP und SPÖ -Pühringer und Haider - schauen untätig zu. In der Frage zur Stärkung des Wirtschaftstandortes Oberösterreich hat die ÖVP nichts unternommen, die dringende Steuerreform kommt zu spät und ist im Umfang völlig unzureichend. Auch in der Frage zur Stärkung des Universitätsstandortes Oberösterreich wird sich Pühringer gegen Hahn nicht entscheidend durchsetzen können. Obwohl gerade für Oberösterreich - neben der Frage Medizin-Universität - die Themen Forschung und Entwicklung bedeutende Pfeiler für die Wirtschaft wären. Die ÖVP heuchelt lediglich Wirtschaftskompetenz vor", so der Spitzenkandidat der FPÖ Oberösterreich zur Landtagswahl im Herbst 2009.

"In Belangen der Sicherheit versagt die ÖVP ebenfalls: Von der steigenden Kriminalität, besonders der Jugendkriminalität, bis zur Unterbindung des Asylmissbrauchs hat die ÖVP ihre Mutlosigkeit ausreichend unter Beweis gestellt. Pühringer wird gegen Fekter keine ausreichende Aufstockung des Polizeipersonals durchsetzen können. Durch diese ÖVP ist Oberösterreich in Wien schlecht vertreten, ebenso schwach ist die Durchsetzungskraft Pühringers gegenüber seinen ÖVP-Ministern. Daher wird der Bürger der FPÖ vertrauen, weil diese die Probleme und Anliegen der Menschen ernst nimmt und konsequentes Handeln einfordert", schloss Haimbuchner.

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