FP-Matiasek: Politisch motivierter Feminismus ist ein Auslaufmodell

Statt feministische Vereine zu fördern lieber Frauen in Not helfen

Wien, 29.01.2009 (fpd) - Aus Sicht der Freiheitlichen geht die Frauenförderung - wie sie von der SPÖ praktiziert wird - in eine völlig falsche Richtung. Den armutsgefährdeten Frauen in dieser Stadt - wie beispielsweise den vielen Alleinerzieherinnen bzw. Mindestpensionistinnen - wird mit derartigen Subventionierungen sicher nicht geholfen, so die FPÖ-Wien Gemeinderätin Veronika Matiasek. Aus diesem Grund wird die FPÖ die Subventionen für folgende Vereine ablehnen:

• "Vereinigung für Frauenintegration Amerlinghaus" - Euro 137 802,90

• "Fibel" - Fraueninitiative bikulturelle Ehen und Lebensgemeinschaften - Euro 144 514

• "Stichwort" - Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung - Euro 184 705

• "Frauenhetz" - Euro 132 845

• "CheckArt" - Verein für feministische Medien und Politik - Euro 99 645

Die Summe der Subventionen für diese Vereine würde sich auf rund 700.000 Euro belaufen und die Verträge haben eine Laufzeit von 3 Jahren. Mit einer derartig hohen Summe könnte man Frauen mit Sicherheit besser helfen.
Immer mehr Menschen sind akut Armutsgefährdet -Wiedereinstiegsprogramme bzw. qualitativ hochwertige Arbeitsplätze sind mit Sicherheit sinnvoller und werden dringender benötigt als ein hoch subventioniertes Vereinsnetzwerk politisch motivierter Akteurinnen, schließt Matiasek. (Schluss)paw

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0006