Strache: Caps stehen vor dem Aus - Häupl zeigt trotzdem null Reaktion!

Rascher Bau einer neuen Eishalle oder Ausbau der Albert-Schultz-Halle gefordert

Wien, 29-01-2009 (fpd) - Ein Schock für die eishockeybegeisterten Wiener. Die siegreiche und überaus beliebte Wiener Eishockeymannschaft "Vienna Capitals" stehe nun tatsächlich bald vor dem Aus! Trotzdem zeige Häupl weiterhin keine Reaktion und fühle sich nicht verantwortlich. Stattdessen habe er die utopische Idee, eine Schisprungschanze mitten in Wien zu errichten. Die Verhöhnung der Bürger und der Eishockeyspieler spreche für sich. Es sei Zeit, den im Dornröschenschlaf befindlichen Bürgermeister endlich abzulösen und frischen, sportlichen Wind in Wien wehen zu lassen, kritisiert heute der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, NRAbg. Heinz-Christian Strache.

Die Untätigkeit der Stadt Wien und Bürgermeister Häupls im Bezug auf eine größere Eishalle, könnte den Caps Präsidenten nun zum Rückzug veranlassen, wodurch auch der Großteil der Sponsoren verloren gehen würde. Die Caps wären dann nicht mehr überlebensfähig, da schon jetzt Vertragsverhandlungen mit den Spielern für die nächste Saison geführt werden müssen. Seit Jahren schon werde Schmid von der Stadt Wien vertröstet. In typischer SPÖ-Manier sei bis dato natürlich nichts geschehen. Die Rathausroten hätten immer noch nicht erkannt, wie wichtig der Eishockeysport für die Wiener sei und welch immer größerer Beliebtheit er sich erfreue, ärgert sich Strache.

Bürgermeister Häupl habe vor der letzten Wien-Wahl und nach dem Desaster bei der A-WM großspurig verkündet, es werde eine Merzweckhalle gebaut! Stattdessen wurde das Areal des Traditionsvereines WEV an Immobilienhaie verhökert, wodurch nun der Eisring Süd zugrunde gehe. Augenscheinlich habe es Methode, den Eishockeysport und den Eislaufsport generell in Wien sterben zu lassen. Andernfalls hätte man längst für den Bau einer neuen Eishalle oder den Ausbau der Albert-Schultz-Halle sorgen müssen. Die Sportstadt Wien trage die Verantwortung, endlich eine Lösung zu finden, damit die erfolgreichste Eishockeymannschaft auch weiterhin bestehen bleiben kann. Mit HC Strache als Bürgermeister hätte solch ein Missstand jedenfalls keinen Platz in Wien, so der Obmann abschließend. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen
Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003