BZÖ-Grosz: Änderung des Religionsunterrichtsgesetzes unumgänglich

Wir wollen keine radikalen Islamisten als Lehrer an Schulen - Menschenverachtende Haltung einiger Islamlehrer seit 2007 amtsbekannt

Wien (OTS) - "Die Änderung des Religionsunterrichtsgesetzes ist unumgänglich. Unterrichtsministerin Schmied ist gefordert, die seit September 2007 vom damaligen Landeshauptmann Jörg Haider vorgeschlagenen Änderungen des Religionsunterrichtsgesetzes gerade in Hinblick auf die verheerende Studie zu den radikal-islamistischen Religionslehrern umzusetzen. Wir wollen keine radikalen Islamisten als Lehrer, die unsere Demokratie, unsere Rechts- und Gesellschaftsordnung und die Menschenrechte verachten", stellt BZÖ-Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz am Donnerstag klar.

Wenn die bisher untätige Unterrichtsministerin hier nicht umgehend handelt, brauche man sich in Österreich nicht zu wundern, wenn unter den Augen des Staates ideologische Erben von Terrorregimen in Österreich herangezogen werden. Der österreichische Steuerzahler komme für den Religionsunterricht auf, also habe er auch das Recht, hier unabhängig von der Religionsfreiheit einzugreifen. Bereits im Jahr 2007 wurde der führende Islam-Experte Thomas Schmidinger in einer Tageszeitung mit den Worten zitiert: "Ich kenne viele Moslems, die ihre Kinder nicht in den Religionsunterricht schicken, weil sie dort fundamentalistisch indoktriniert würden. Da gibt es extreme Missstände", so Grosz.

"Es stellt sich die Frage, wie lange die sozialdemokratische "Schutzmantelmadonna" dieser Lehrpraxen, Unterrichtsministerin Schmied, endlich handelt. Wir müssen verhindern, dass radikale Islamisten als Lehrer in Schulen arbeiten und dort ihre Thesen unter der Jugend verbreiten. Das geht aber nur, wenn in Zukunft der Staat und nicht die Religionsgemeinschaften darüber entscheiden, wer als Religionslehrer zugelassen wird", so Grosz abschließend.

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