Kickl: Untragbares Milliardengeschenk von Faymann und Pröll an Busenfreund Konrad

"Als nächstes dann ORF unters Giebelkreuz?"

Wien (OTS) - Als ein untragbares Milliardengeschenk vor allem für ihren Busenfreund, Raiffeisen-General Konrad, durch die Raiffeisen-Marionetten-Regierung Faymann-Pröll bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die jüngsten Ankündigungen der SPÖ-ÖVP-Koalition, ein Bankenhilfspaket-Ost schnüren zu wollen. "Dafür, dass die Steuerzahler auf Geheiß von Faymann und Pröll jetzt Milliarden für die Spekulationsverluste im Ostgeschäft übernehmen dürfen, bekommen Konrad und Co. auch noch den ORF als Draufgabe. Von Tag zu Tag wird offensichtlicher, wer wirklich an den Fäden der Macht sitzt und wen man andererseits ohne Übertreibung als bloßen Erfüllungsgehilfen im Rang von Regierungsvertretern bezeichnen darf", so Kickl.

Der FPÖ-Generalsekretär kündigte überdies an, auf parlamentarischer Ebene sowohl Licht ins Dunkel rund um die fragwürdigen Vorgänge der Bestellung der neuen Justizministerin als auch um die angebliche Vergabe von Staatshaftungen insbesondere an die Raiffeisen schon lange vor der Bankenkrise bringen zu wollen. "Dieser letzte Aspekt ist deshalb auch besonders interessant, weil ja dieselben Herrschaften in der Regierung, die zur Abdeckung von Auslandsgeschäften gern die Spendierhosen anziehen, für notwendige Entlastungsmaßnahmen im Inland angeblich kein Geld haben", schloss Kickl.

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