ÖH nimmt Stellung zu Aussagen der Bundeswahlkommission

Hacking-Vorwürfe werden aufs schärfste zurückgewiesen

Wien (OTS) - Bezugnehmend auf die heutige APA-Meldung zum E-Voting stellt die Bundesvertretung der Österreichischen Hochschülerinnen-und Hochschülerschaft (ÖH) Folgendes fest: Die ÖH spricht sich aufgrund eines Beschlusses der Bundesvertretung (BV) gegen die Einführung von E-Voting bei den kommenden ÖH-Wahlen aus. Grund für die Ablehnung sind Befürchtungen, dass das freie, persönliche und geheime Wahlrecht dadurch gefährdet wird. Die Aussage, die ÖH würde ausländische Hacker engagieren wollen und dafür ihre Rücklagen auflösen, wird aufs schärfste zurückgewiesen. Sie entbehrt jeglicher Grundlage und entspricht nicht der Wahrheit. Die ÖH würde ein derartiges Vorgehen niemals in Erwägung ziehen und lehnt das illegale Hacken von Computern strikt ab.

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