Projekt "Dreiländer-Ski-WM" findet enormen Zuspruch

LH Dörfler absolvierte erfolgreiche Werbetour für grenzüberschreitende WM in Schladming - Weiterführende Gespräche mit Verantwortlichen im Frühjahr

Klagenfurt (LPD) - Kärnten ist der von Tourismusreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler initiierten Dreiländer-Ski-WM einen weiteren, großen Schritt nähergekommen. Der Landeshauptmann hat am Dienstagabend im Rahmen des Megaevents des Schladminger Nachtslaloms eine erfolgreiche Werbetour in Sachen Dreiländer-Ski-WM absolviert und dieses Projekt mit ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel besprochen und koordiniert. Weitere Gesprächspartner des Landeshauptmanns waren FIS-Marketingchef Christian Knauth und der Präsident des Olympischen Komitees von Slowenien, Janez Kocijancic. Dörfler freut sich, dass als "sportliche Botschafter" der Dreiländer-Ski-WM die Skilegenden Franz Klammer und Jure Kosir fungieren.

Die Präsentation der Projektidee mit einer erstmals grenzüberschreitenden Ski-WM durch den Landeshauptmann in Schladming traf auf große Zustimmung und Begeisterung. Vereinbart wurde vom Landeshauptmann, zusammen mit Peter Schröcksnadel, Janez Kocijancic und weiteren Verantwortlichen im Frühjahr die Gespräche für die konkrete Bewerbung weiterzuführen. Der Landeshauptmann möchte die Bewerbung 2012 für 2015 abgeben, wohl wissend, dass es sich dabei um eine "Trainingsbewerbung" handelt. Somit werde es zu einer zweiten Bewerbung im Jahre 2014 kommen, um endgültig den Zuschlag für die Dreiländer-Ski-WM im Jahr 2017 zu erhalten. "Mit diesem Projekt können wir die Alpen-Adria-Region und speziell unser Bundesland weltweit promoten und Kärnten im internationalen Tourismus noch bekannter machen", bekräftigt Dörfler.

Die drei Austragungsorte Kranjska Gora (Host City), Bad Kleinkirchheim und Tarvis und damit verbunden Slowenien, Friaul-Julisch Venetien und Kärnten, würden mit diesem gemeinsamen und erstmals grenzüberschreitend von Nachbarregionen durchgeführten Top-Event Sportgeschichte schreiben, ist Dörfler überzeugt. Der Werbewert für alle beteiligten Orte und Regionen wäre gigantisch, ein Riesenvorteil für die gesamte Alpen-Adria-Region, so der Landeshauptmann.
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