Weinzinger: Fundamentalistischer Islam muss konsequent bekämpft werden

"Islamische Hassprediger dürfen keinen Platz an unseren Schulen haben"

Wien (OTS) - Klare Worte fand heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, NAbg. Lutz Weinzinger zur jüngsten Studie, wonach jeder fünfte islamische Religionslehrer die Demokratie ablehnt und 14,7 Prozent gegen die österreichische Verfassung sind. "Fundamentalistischer Islam muss konsequent bekämpft werden und islamische Hassprediger dürfen keinen Platz an unseren Schulen haben."

Der FPÖ-Landesparteiobmann sieht anhand des Ergebnisses der Studie die Warnungen der FPÖ vor fundamentalistischen Strömungen im Islam auch in Österreich bestätigt: "Selbst bei den größten Anhängern der verklärten linken Multikulti-Szene müssen angesichts der Tatsache, dass sich jeder fünfte Islamlehrer gegen die Demokratie und die Menschenrechte ausspricht, die Alarmglocken schrillen. Und ganz klar ist auch, dass die mit zig Millionen Steuergeldern finanzierte Integration hier gescheitert ist."

"Unsere Heimat darf nicht zum Tummelplatz fundamentalistischer Islamisten werden. Ich erwarte mir hier von den zuständigen Stellen -auch in Oberösterreich - die entsprechende Konsequenz und Härte, um dagegen vorzugehen. Die Eigenkontrolle des islamischen Religionsunterrichtes durch die islamische Glaubensgemeinschaft ist klar gescheitert und kann nicht länger akzeptiert werden", forderte Weinzinger den zuständigen Landesschulrat Enzenhofer und Landeshauptmann Pühringer auf, "entsprechende Kontrollmechanismen zu installieren, damit die immer wieder bestätigten Verstöße gegen unseren Rechtsstaat eingestellt werden."

Die FPÖ fordert daher:
- Verstärkte Kontrollen des Islamunterrichts an unseren Schulen und den Koranschulen
- Bestellung der Islamlehrer durch die Schulbehörden und nicht durch die islamische Glaubensgemeinschaft
- Ausbildung der Islamlehrer in Österreich
- Islamunterricht in deutscher Sprache
- Konsequente Abschiebung von "Hasspredigern"

Der FPÖ-Landesparteiobmann bekräftigte abschließend, "dass wir nicht tatenlos zusehen werden, wie unter dem Deckmantel der freien Religionsausübung unser Rechts- und Wertesystem kontinuierlich ausgehöhlt und eine islamische Parallelgesellschaft aufgebaut wird. Wer sich nicht an die Gesetze und Werte unseres Staates halten will, muss gehen."

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