AKS: Auftakt zu "Hände falten - Goschn halten?" geglückt!

Die Aktion kritischer SchülerInnen (AKS) hat bundesweite Kampagne unter dem Slogan "Hände falten - Goschn halten" gestartet.

Wien (OTS) - Heute Mittwoch ist der Startschuss für die Kampagne "Hände falten - Goschn halten?" gefallen. Mehrere SchülerInnen haben vor dem Stephansdom demonstriert, wie sie den Einfluss der Kirche auf das österreichische Bildungswesen sehen. "Wir werden uns lautstark dafür einsetzen, dass die ´Hände falten - Goschn halten´ - Mentalität in den Schulen ein Ende hat. Religionen haben schon viel zu lange, viel zu starken Einfluss auf die Bildung", so der Bundesvorsitzende der AKS, Klaus Baumgartner

"Gerade die römisch - katholische Kirche probiert noch immer im Bildungswesen ihre absurden Wert- und Normvorstellungen zu propagieren", erklärt Baumgartner warum der Auftakt der Kampagne vor dem Stephansdom in Wien stattgefunden hat.
"Wir werden uns in den nächsten Wochen vermehrt für unseer Ziele der Kampagne in ganz Österreich einsetzen. Diese Aktion war nur der Startschuss", kündigt Baumgartner weitere Aktionen an.

Die zentralen Forderungen der Kampagne sind:

  • Abschaffung des verpflichtenden Religionsunterricht und kein ÖVP Diktat Ethikunterricht, sondern ein Fach in dem sich kritisch mit den verschiedensten religiösen Lehren auseinandergesetzt wird.
  • Abschaffung von verpflichtenden religiösen Veranstaltungen in Schulen
  • Keine religiösen Symbole in öffentlichen Einrichtungen und an PädagogInnen
  • Auflösung des Konkordats

Rückfragen & Kontakt:

Klaus Baumgartner
AKS-Bundesvorsitzender
Tel:0699/11408142

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