Haimbuchner: "Jeder dritte Welser hat bereits Migrationshintergrund!"

FPÖ fordert Maßnahmen zur echten Integration, Ängste der Menschen ernst nehmen

Wien (OTS) - "Eine Studie, welche vom Welser Bürgermeister in Auftrag gegeben wurde, belegt, dass jeder dritte Welser bereits einen Migrationshintergrund besitzt, bei den unter Vierzigjährigen sind es sogar 40 Prozent. Die Mehrheit der Welser Bevölkerung beklagt sich über das schlechte oder sogar sehr schlechte Zusammenleben der Menschen verschiedener kultureller Prägung", so der oberösterreichische FPÖ-NAbg. Dr. Manfred Haimbuchner, welcher selbst aus Steinhaus bei Wels stammt.

"Diese Studie ist alarmierend und beweist, dass das Integrationsproblem längst nicht mehr nur ein Problem der Ballungszentren ist, sondern massiv ausgreift. Selbst der SPÖ-Bürgermeister fühlt sich mittlerweile von der Regierung in Stich gelassen. Der österreichischen Bevölkerung ergeht es seit Jahren so. Ihre Ängste und Sorgen betreffend der gescheiterten Integration zahlreicher Einwanderer - vor allem aus dem muslimischen Bereich -werden einfach ignoriert. Lediglich die FPÖ vertritt die Menschen und fordert von der Regierung seit Langem endlich effiziente Maßnahmen ein und keine Alibiaktionen, welche Millionen an Steuergeldern verschlingen", so der Abgeordnete weiter.

"Um die Problematik in den Griff zu bekommen, muss ein Zuwanderungsstopp aus Nicht-EU-Ländern erfolgen und der Asylmissbrauch abgestellt werden, um so die Einwanderung auf Umwegen zu beenden. Österreich braucht keine schlecht ausgebildeten Billigstarbeitskräfte. Straffällige Ausländer müssen sofort abgeschoben werden. Des Weiteren muss eine Sprachoffensive erfolgen. Wer die deutsche Sprache nicht beherrscht, kann nicht integriert werden. Integrationsfeindliche Maßnahmen, die aus falscher Toleranz erfolgen, haben ebenfalls sofort beendet zu werden, wie das "Nikolaus-Verbot" in Kindergärten und Schulen. Wer nach Österreich kommt oder schon vor Jahren gekommen ist, hat sich an unsere Gesellschaft, unsere Kultur und unseren Werten anzupassen. Wer dazu nicht bereit ist, soll in seine Heimat zurückkehren. Die FPÖ wird für den österreichischen Bürger und die integrationswilligen bzw. integrierten Migranten kämpfen, damit die österreichische Heimat nicht fremd wird", schloss Haimbuchner.

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