FP-Schock: Status der islamischen Religionsgemeinschaft prüfen

Streichung der staatlichen Anerkennung diskutieren

Wien, 28-01-2009 (fpd) - Der Status des Islam als staatlich anerkannte Religionsgemeinschaft kann nicht länger aufrechterhalten werden, wenn große Teile der vom österreichischen Staat bezahlten islamischen Religionslehrer Demokratie, Menschenrechte und andere Grundpfeiler der westlichen Wertegemeinschaft ablehnen, sowie Hass und Verachtung gegenüber Menschen anderen Glaubens lehren, hält der Wiener FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock fest.

Nach einer neuen Studie lehnt jeder fünfte islamische Religionslehrer die Demokratie ab und nimmt "fanatische Haltungen" ein. 32 Prozent der Lehrer lehnen rechtsstaatliche Prinzipien ab. 18 Prozent der Lehrer sind für die Todesstrafe bei "Abfall" vom Islam. 27 Prozent der Lehrer lehnen die Menschenrechtserklärung ab, weil sie sich mit dem Islam nicht vereinbaren lässt.

Nachdem der Wiener Bürgermeister und Stadtschulratspräsident Häupl diesen brandgefährlichen Tendenzen tatenlos zusieht und damit die Sicherheit in unserer Stadt und Österreich aufs Spiel setzt, muss von anderer Stelle eingeschritten werden, erklärt Schock abschließend. (Schluss)am

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