Mölzer: Hart gegen islamistische Umtriebe an Schulen und Moscheen vorgehen!

Staat soll nicht nur islamische Religionslehrer bezahlen, sondern auch durch Verfassungsschutz kontrollieren - Moscheen dürfen nicht Brutstätten für Fundamentalismus werden

Wien (OTS) - Zur aktuellen Studie, wonach unter anderem jeder fünfte islamische Religionslehrer ein Problem mit der Demokratie habe, erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer, dass dies Konsequenzen haben müsse. "Wenn der Staat deren Bezahlung übernimmt, dann muss er auch kontrollieren, dass die islamischen Religionslehrer nicht gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Republik Österreich aufstacheln. Diese Kontrolle könnte das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung übernehmen, zumal die Islamische Glaubensgemeinschaft dazu offenbar nicht in der Lage oder nicht gewillt ist", betonte Mölzer.

Zudem wies der freiheitliche EU-Mandatar darauf hin, dass islamische Religionslehrer in vielen Fällen auch als Prediger in Moscheen tätig seien. "Und von diesen Predigern sind einige dem islamischen Fundamentalismus zugeneigt, sodass die Gefahr besteht, dass im islamischen Religionsunterricht islamistisches Gedankengut verbreitet wird. Daher sind nicht nur sogenannte Hassprediger abzuschieben, sondern es ist auch bei der Lehrerauswahl dafür Sorge zu tragen, dass islamische Fundamentalisten nicht unterrichten dürfen", forderte Mölzer.

Welche Folgen es haben kann, wenn gegen islamistische Prediger und Religionslehrer nicht rigoros vorgegangen wird, zeige sich am Beispiel Großbritanniens. "Manche Moscheen gelten als Brutstätten des islamischen Fundamentalismus, wo offen zum Dschihad und damit zum Kampf gegen die Kultur des Gastlandes aufgerufen wird. Und wie leicht junge Moslems von diesem Gedankengut infiziert werden können, beweisen die Anschläge auf die Londoner U-Bahn im Juli 2005, die von Einwanderern der zweiten Generation aus islamischen Ländern verübt worden waren", schloss Mölzer.

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