VP-Praniess-Kastner ad MA11: Laska hungert Wiens Jugendwohlfahrt aus

Angebotsreduzierung statt echter Aufstockung ist reine Augenauswischerei

Wien (VP-Klub) - "Stadträtin Laska versucht sich mit sämtlichen Tricks über die massiven Personalprobleme der MA11 zu schwindeln. Das ist ein herber Schlag ins Gesicht der engagierten MitarbeiterInnen", kritisiert LAbg. Karin Praniess-Kastner, ÖVP-Mitglied im Wiener Sozialausschuss.

Die für die Personalausstattung der Jugendwohlfahrt zuständige Stadträtin und Vizebürgermeisterin Laska behauptete in der heutigen Fragestunde des Wiener Landtages gar, dass es bei den SozialarbeiterInnen gar keinen Mangel gäbe! Diese Aussage sei unfassbar, wenn man bedenke, dass Ende Mai 2008 vor dem Wiener Rathaus eine Protestveranstaltung unter dem Titel ’SOS Jugendwohlfahrt’ stattgefunden habe. In Summe sind nicht einmal 10 Posten dazugekommen, und das bei einer Mindestanforderung von 36 zusätzlichen Stellen für Wien. Teilweise wurden Karenzvertretungen bei den "zusätzlichen" Posten mitgezählt.

Praniess-Kastner: "Laskas Augenauswischerei hat mit tatsächlicher Personalaufstockung nichts zu tun. Hier wird einmal mehr der Kopf in den Sand gesteckt, statt zu handeln. Den schönen Worten müssen endlich messbare Taten folgen."

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