Weiterbildung in Österreich: Ein Drittel der Unternehmen inaktiv

Gfk-Studie zeigt: Geringe Schulausbildung - wenig Weiterbildung; Kleinere Unternehmen - weniger Weiterbildung

Wien (OTS) - Dreißig Prozent der österreichischen Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern keine Möglichkeit zur Weiterbildung. Das ergab eine aktuelle, repräsentative Umfrage von GfK für dpw H.R. Software GmbH. Und immerhin jeder dritte Arbeitnehmer (32 Prozent) nimmt das Weiterbildungsangebot seines Arbeitgebers nicht in Anspruch.

Kleinere Unternehmen bieten weniger Weiterbildung an

Vor allem Kleinunternehmen (bis 20 MA) halten sich bei Weiterbildungsaktivitäten zurück: Mehr als die Hälfte (52 Prozent) der Kleinunternehmen in Österreich sind in Weiterbildungsfragen inaktiv. Bei Mittelständischen Unternehmen (bis 499 MA) bieten immerhin 72 Prozent Weiterbildung an, am aktivsten gehen Großunternehmen (ab 500 MA) in der Weiterbildungspolitik vor - 84 Prozent bieten Maßnahmen an.

Pflichtschulabsolventen erhalten weniger Weiterbildungsangebote

Die Umfrage zeigt: Je höher der Ausbildungsgrad, desto mehr Weiterbildungsmaßnahmen werden von Unternehmensseite angeboten: So erhalten 89 Prozent der Befragten mit FH bzw. Hochschulabschluss mindestens einmal im Jahr das Angebot zur Weiterbildung. Bei Arbeitnehmern mit Berufsschul-, BHS- oder AHS-Abschluss sind es noch 69 Prozent, aber nur mehr 59 Prozent der Befragten mit Pflichtschulabschluss.

Höherer Ausbildungsstand, höhere Weiterbildungsbeteiligung

Ein ebenso deutliches Bild ergab sich hinsichtlich der Beteiligung an betrieblichen Kursen und Seminaren: Mehr als die Hälfte (53 Prozent) aller Befragten mit Pflichtschulabschluss lehnte das Weiterbildungsangebot ihres Arbeitgebers ab, 32 Prozent waren es bei den Personen mit Berufsschul-, BHS- oder AHS-Abschluss. Nur 13 Prozent der Befragten mit Hochschulabschluss beteiligten sich nicht an den Weiterbildungsangeboten.

Software-Lösungen vereinfachen das Bildungsmanagement

"In wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist die berufliche Weiterbildung wichtiger denn je", argumentiert Mag. (FH) Wolfgang Rehor, Vertriebs- und Marketingleiter der dpw H.R. Software GmbH, und führt weiter aus: "Die Software dpw-Bildung unterstützt und entlastet beim Aus- und Weiterbildungsmanagement." Eine Möglichkeit, sich unter Personalisten über aktuelle Personalthemen auszutauschen und sich über neue HR-Software zu informieren, bieten die dpw-Expertentreffs.

Der nächste Event findet im Februar statt.

Infos:www.dpw.at/expertentreff09.htm

Detailergebnisse und Grafikmaterial unter:
http://www.ots.at/redirect.php?DPW

Über dpw H.R. Software GmbH

Das Unternehmen ist ein Tochterunternehmen des internationalen Sage Konzerns (www.sage.com) und in Österreich führender Hersteller von Personalmanagement-Software.

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