ARBÖ: Neuschnee sorgt für Verkehrschaos

Wien (OTS) - Der neuerliche Wintereinbruch in Teilen von
Österreich und zahlreiche hängengebliebene Lkws, sorgten heute Morgen für Verkehrschaos. Besonders betroffen waren nach Angaben des ARBÖ die Strassen in Oberösterreich und Niederösterreich.

Auf der Westautobahn (A1) blieben auf der schneeglatten Fahrbahn zahlreiche Schwerfahrzeuge hängen. Bei Oed kam es in Fahrtrichtung Salzburg in den frühen Morgenstunden zu kilometerlangen Staus. In der Gegenrichtung steckten die Fahrzeuglenker bei St. Christophen in einem kilometerlangen Stau fest.

Auch auf zahlreichen höher gelegenen Strassen musste aufgrund des Neuschnees Kettenpflicht für Schwerfahrzeuge verhängt werden. Betroffen davon waren unter anderem die Prager Bundesstrasse (B125) zwischen Gallneukirchen und Unterweitersdorf und die Gutensteiner Bundesstrasse (B21) über den Ochssattel.

Viele Autofahrer berichteten, dass einige LKW-Fahrer die verhängten Schneekettenpflichten ignorierten. Dadurch blieben die betroffenen Schwerfahrzeuge auf Steigungen hängen und stellten sich Quer. Bereits gestern in den Abendstunden musste die Südautobahn im Bereich Packabschnitt für längere Zeit gesperrt werden, da die Polizei die herrschende Kettenpflicht aufgrund der Verkehrssicherheit rigoros durchsetzen musste, berichtet Doris Pilz vom ARBÖ-Informationsdienst.

Eine Übersicht der aktuellen Passsperren und Kettenpflichten hat der ARBÖ auf der Orf-Teletext Seite 431 und im Internet unter www.verkehrsline.at zusammengestellt.

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