FP-Mühlwerth: Fanatisierte islamische Religionslehrer abschieben!

Demokratiefeinde haben in Österreich nichts verloren

Wien, 27-01-09 (OTS) - Nach einer neuen Studie lehnt ein Drittel
der islamischen Religionslehrer unsere rechtsstaatlichen Prinzipien ab. 44% halten die Vermittlung von Überlegenheitsgefühlen für ein vorrangiges Ziel. Der Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft Anas Schakfeh wiegelt wie gewohnt ab und bezeichnet die radikale Einstellung der Religionslehrer als "Privatmeinung", was einen Skandal für sich darstellt, sagt FPÖ-Schulsprecherin Bundesrätin Monika Mühlwerth.

Die Warnungen der FPÖ in Bezug auf eine ungebremste Zuwanderung vor allem aus dem islamischen Raum verhallten leider jahrelang ungehört, erhalten aber nun mit der Studie neue Bestätigung. Leid tun müssen uns die österreichischen Schüler, die mit den Auswüchsen bis zur Gewalt von derart "erzogenen" Schülern täglich konfrontiert sind.

Die Religionsbücher müssen daher vom Ministerium künftig approbiert werden, um radikale Inhalte auszuschließen. Darüber hinaus soll die Schulaufsicht gefälligst ihrer Aufsichtsfunktion nachkommen. Diese hat sie nämlich auch gegenüber den Religionsgemeinschaften, wenn es den Verdacht gibt, dass hetzerische Lehren verbreitet werden.

Religionslehrer, die auf ihre radikale Haltung auch noch stolz sind, müssen sofort abgeschoben zu werden, da sie mit unserem Wertesystem nicht vereinbar sind. Der Stadtschulrat und seine SPÖ-Präsidentin müssen endlich aufwachen, ihre Aufgaben wahrnehmen oder sich selbst auflösen, fordert Mühlwerth. (Schluss)am

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