VP-Ekici ad muslimische Religionslehrer: Islamische Glaubensgemeinschaft muss handeln

Wien (VP-Klub) - "Der Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft ist aufgerufen einzugreifen. Es kann nicht hingenommen werden, dass wie eine heute bekannt gewordene Studie zeigt, eine nicht zu unterschätzende Minderheit (bis zu 25 Prozent) der islamischen Religionslehrer die Demokratie ablehnt, die Menschenrechte für unvereinbar mit dem Islam hält und die Todesstrafe bei Abfall vom islamischen Glauben begrüßt. Diese Einstellungen als Privatmeinung abzukanzeln ist eindeutig zu wenig. Die Tradition Wiens als Symbol des friedlichen Zusammenlebens verschiedener Kulturen und Religionen ist durch solche Untätigkeit gefährdet. Die islamische Glaubensgemeinschaft sollte sich ihrer Aufgabe bewusst werden und dafür Sorge tragen, dass die islamischen Religionslehrer mit der Rechts- und Werteordnung in Österreich konform gehen", appellierte heute die Integrationssprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Sirvan Ekici, an den Präsidenten der islamischen Glaubensgemeinschaft.

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