VP-Leeb: Prater-Pleite geht in die Verlängerung

Pleiten, Pech und Pannen rund um Laskas Finanzdebakel setzen sich fort

Wien (VP-Klub) - Ein weiterer Skandal um den Umbau des Prater Vorplatzes zeichnet sich ab. Bedenklich ist an den Gerüchten die kolportierte eigenmächtige Vereinbarung von Vizebürgermeisterin Laska, in diesem Fall zusätzlich zur 40 % Quote noch weitere Schulden zurückzuzahlen. "Das Chaos rund um den Pratervorplatz geht weiter. Sollten sich die Gerüchte bestätigen, wäre es für Laska an der Zeit, ihren längst fälligen Rücktritt einzureichen. Wenn Vereinbarungen außerhalb des Ausgleichverfahrens getroffen worden sind, ist das allen anderen Gläubigern gegenüber höchst unfair", meint ÖVP Wien Stadträtin Isabella Leeb.

Diese Vorgehensweise widerspiegelt einmal mehr die Haltung der SPÖ, die ernsthaft glaubt, Wien sei ihre Erbpacht und man könne sich über Alles und Jeden hinwegsetzen.

Die Liste der Verfehlungen beim Umbau des Pratervorplatzes ist lang und bekannt - und endete in einem desaströsen Finanzdebakel. Leeb:
"Die bekannt gewordenen Gerüchte gehören lückenlos aufgeklärt. Es wäre an der Zeit, dass die Verantwortlichen die politischen Konsequenzen aus diesem Debakel ziehen. Bleibt zu hoffen, dass der Kontrollamtsbericht nicht ignoriert wird und für die Verantwortlichen doch noch Konsequenzen nach sich zieht."

"Die Stadt Wien wälzt die Kosten für den Umbau auf die Unternehmer ab und treibt sie damit in den wirtschaftlichen Ruin. Würde die Ausgleichsquote dann noch ausgehebelt, wäre das eine Chuzpe sondergleichen", erklärt Leeb abschließend.

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