Falter: Erste Einblicke in Nullnummer der Sonntagszeitung der Presse

"Narr der Woche", große Bilder, rotes Logo, Berliner Format

Wien (OTS) - Im März wird die "Presse" ihre Sonntagszeitung starten, der "Falter" nahm vorweg exklusiv Einblick in den Prototyp. "Die Presse am Sonntag" hat das gleiche Format wie die "Presse". Das Blatt setzt auf große Bilder, persönlichere Zugänge und unterhaltsame Hintergrundberichterstattung.

Das Logo der Sonntagszeitung ist nicht im bisherigen "Presse"-Blau gehalten, es ist rot. Auf der Titelseite liest man einen Leitartikel von Chefredakeur Michael Fleischhacker.

Das Layout erinnert an jenes des "Falter": Auf Seite Eins findet sich eine Marginalspalte, die Kolumnisten sind gezeichnet, ein Farbleitsystem dient zur Navigation durch das Blatt. Der Prototyp beinhaltet eine Kolumne namens "Narr der Woche".

Auffällig ist, dass als nach der Politik zweites Ressort der Sport folgt. Im Vergleich zur Tageszeitung ist die "Presse am Sonntag" weniger nachrichtenorientiert. Im Blatt finden sich die Themenbereiche "Politik", "Sport & Spiel", "Eco", "Wissen", "Lokal" (Wien und Gastro), "Leben", "Globo" (Reisereportagen), "Kultur", "Debatte".

Noch ist das Layout der Zeitung aber nicht in Stein gemeißelt. Beim Produkttest werden auch alternative Titelseiten hergezeigt. Im "Falter" räumt "Presse"-Chefredakteur Michael Fleischhacker die Möglichkeit ein, dass das Projekt in letzter Sekunde platzen könnte:
"Wenn wir Ende Februar merken, dass das gesamte Anzeigengeschäft in den Keller rasselt, werden wir die Investition überdenken".

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