BZÖ-Grosz: Radikal-islamische Religionslehrer vergiften Gesellschaft

Radikal-islamischen Religionsunterricht verbieten

Sazburg (OTS) - "Es ist einfach unglaublich, welche gefährliche Subgesellschaft sich hier unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit gebildet hat. Wenn eine von der Zeitschrift "Falter" heute veröffentlichte Studie belegt, dass jeder fünfte islamische Religionslehrer die Demokratie und die Menschenrechte ablehnt, ist seitens des Rechtsstaates und des Verfassungsschutzes sofortiger Handlungsbedarf gegeben. Wir dürfen es nicht zulassen, dass radikale Islamisten unter dem Vorwand der Ausübung ihrer Religion unsere Gesellschaft schleichend vergiften", betonte BZÖ-Menschenrechtssprecher Abg. Gerald Grosz.

"Die staatliche Bezahlung der islamischen Religionslehrer muss davon abhängig gemacht werden, dass unsere Grundwerteordnung nicht nur respektiert, sondern im islamischen Religionsunterricht auch gelehrt wird. Es darf für antidemokratische Auswüchse und Verbrechen gegen die Menschenrechte nicht auch noch eine Bezahlung durch den österreichischen Steuerzahler geben. Die österreichischen Schulinspektoren haben daher den islamischen Religionsunterricht lückenlos zu überprüfen", meinte Grosz.

"Jeder islamische Religionsunterricht, der die Demokratie, unsere Rechtsordnung und die Menschenrechte ablehnt, ist zu verbieten. Jene die glauben, dies in unserem Land tun zu müssen, sind auszuweisen", sagte Grosz abschließend.

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