Vilimsky: Radikal-Islamisten sofort von Unterricht suspendieren

Studie zeigt offensichtliche Radikalisierung und deren Methoden eindeutig auf

Wien (OTS) - Wie der "Falter" veröffentlicht, lehne jeder fünfte islamische Religionslehrer in Österreich die Demokratie ab, weil sie sich nicht mit dem Islam vereinbaren lasse. "Wir sehen in dem -tatsächlich beunruhigenden - Ergebnis dieser Studie, auf die sich der Falter bezieht, eine Betätigung unseres bisherigen Kurses, was die Wachsamkeit gegenüber Radikal-Islamisten in Österreich betrifft", reagiert FPÖ-Sicherheitssprecher, Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

Die erhobenen Fakten, wonach fast ein Viertel der tätigen Lehrer "fanatische Haltungen" einnehme, zeige die Ebnung des Weges zu einer offensichtlichen Radikalisierung der in Österreich lebenden Moslems, warnt Vilimsky. Was das Thema Integration betreffe, könne die Einstellung solcher Lehrer durch die Schulbehörden nur negative Auswirkungen haben. Stellten doch gerade die antidemokratischen Einstellungen jener Männer die Manifestierung einer von ihnen offenbar gewollten Parallelgesellschaft in Österreich dar.

Vilimsky: "In dieser Frage ist tatsächlich die gesamte Regierung gefragt. Und das ohne Zögern. Auf der einen Seite ist Innenministerin Fekter, die den Gehalt dieser Studie entsprechenden reflektieren und umgehend Maßnahmen ergreifen muss, gefragt. Und Bildungsministerin Schmied, auf der anderen Seite, hat dafür Sorge zu tragen, dass derartige radikal-islamistische Ansichten, umgehend aus dem Religionsunterricht verschwinden müssen. Jene Lehrer, die derartige antidemokratische Einstellungen - und somit Österreich-feindliche Anschauungen an ihre Schüler weitergeben, sollen sofort vom Unterricht suspendiert werden."

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