Wiens "10millionster Nächtigungsgast" 2008 - Wer war's?

Wien (OTS) - Wiens "10millionster Nächtigungsgast 2008" ist
Familie Hoffmann - Mutter Heivi, Vater Alexander und Baby Quirin aus Landshut in Bayern, die im vergangenen Dezember auf Wien-Besuch waren. Am Dienstag reisten alle drei wieder an, diesmal als Ehrengäste und im Rathaus von Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeisterin Mag.a. Renate Brauner, Wiens Wirtschaftskammerpräsidentin KommR.in Brigitte Jank und Tourismusdirektor Norbert Kettner gefeiert. Der Bürgermeister ehrte Familie Hoffmann mit dem Goldenen Rathausmann und KommR.in Jank überreichte ihr einen Einkaufsgutschein der Wiener Einkaufsstraßen für den nächsten Wien-Besuch, den die Hoffmanns zu ihrem Wunschtermin als VIP-Gäste des WienTourismus absolvieren werden.****

Recht überrascht war Alexander Hoffmann, als er im Jänner einen Anruf von Johannes Mauthe, Direktor des Austria Trend Hotels Savoyen Vienna, erhielt, wo er mit seiner Familie von 12. bis 14. Dezember logiert hatte. Die Hoffmanns wären, so erfuhr er, optimal geeignet "Wiens 10millionsten Nächtigungsgast 2008" zu verkörpern, und daher von ihm und Tourismusdirektor Kettner herzlich eingeladen, sich am 27. Jänner als solche zu präsentieren. Hoffmanns nahmen die Einladung an, und beim näheren Kennenlernen stellte sich heraus, dass der Zufall manchmal gerecht ist: Alexander Hoffmann, selbständiger Immobilien-Unternehmer, und seine aus Estland stammende Frau Heivi verbringen seit fünf Jahren im Dezember ein paar Tage in Wien. 2008 war Sohn Quirin, nunmehr sechs Monate alt, erstmals dabei.

Fortuna und "Profiling" halfen beim Ermitteln

Wie wurde "Wiens 10millionsten Nächtigungsgast 2008" ermittelt? Im WienTourismus kam man auf folgende Lösung: Der Zeitraum müsste statistisch etwa Mitte Dezember gewesen sein. Bei Unterkunft und Herkunft ist die Wahrscheinlichkeit, dass die 10millionste Nächtigung in einem 4-Sterne-Hotel von jemandem aus Deutschland konsumiert wurde, am höchsten. Die 4-Sterne-Hotellerie verfügt über die meisten Hotelbetten in Wien, und Gäste aus Deutschland tragen am stärksten zu Wiens Nächtigungen bei. Daher wurde aus allen Vier-Sterne-Hotels der Stadt eines per Los ermittelt, und dessen Direktor gebeten, jemanden aus Deutschland auszuwählen, der zum fraglichen Zeitpunkt in seinem Haus genächtigt hatte. Das Los fiel aufs Savoyen Vienna, und Direktor Mauthe wählte die Hoffmanns. Wer von der Familie schließlich "der Zehnmillionste" war, bleibt Fortunas Geheimnis, doch der Gedanke, es könnte der kleine Quirin - ein Vertreter der künftigen Generation von Wien-BesucherInnen - gewesen sein, hat eine schöne Symbolik. (Schluss) wtv

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