BZÖ-Strutz: Zwei freigelassene Guantanamo-Häftlinge wieder in Al-Kaida-Terrorvideos

BZÖ wird Bundesregierung mittels Antrag zur Ablehnung von Guantanamo-Häftlingen zwingen

Wien 2009-01-27 (OTS) - BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz fordert heute die Bundesregierung auf, "bei der Ablehnung der Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen hart zu bleiben". Deutschland falle hier bereits um und überlege die Aufnahme von Islamisten. Strutz untermauert seine Forderung damit, dass deutsche Medien berichten, dass mindestens zwei entlassene Guantánamo-Häftlinge schon wieder in Terror-Videos von al-Qaida auftauchen. Es handle sich hier um Abu Sufyan al-Azdi al-Shahri (Gefangener Nummer 372, links) und Abu al-Hareth Muhammad al-Oufi (Gefangener Nummer 333). "Amerika soll und darf nicht seine Probleme nach Europa und speziell nach Österreich abschieben. Die USA haben Guantanamo verbrochen und müssen selbst die Suppe auslöffeln", so Strutz.

Der BZÖ-Generalsekretär warnt hier auch davor, dass sich Europa mit einer Aufnahme freiwillig den islamistischen Terrorismus importiere. "Laut US-Behörden sind von 520 Entlassenen über 60 in die islamistische Terrorszene zurückgekehrt. Österreich hat schon jetzt genug Probleme mit integrationsverweigernden Moslems, deshalb Nein zum Terrorimport nach Österreich", so Strutz, der einen diesbezüglichen Antrag des BZÖ im Parlament ankündigt, um die Bundesregierung an ihr Versprechen zu binden.

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