A22-Karambolage - Untersuchungen noch im Gange

Wien (BMLV) - Die Untersuchungskommission des Militärkommandos Niederösterreich prüft seit Freitag akribisch den Sachverhalt, um eine lückenlose Aufklärung zu gewährleisten.
Die im Raum stehenden Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Unfall auf der A22 werden von der eingesetzten Kommission geprüft.
Seit Montag werden die Soldaten der am Unfallabend übenden Truppe befragt. Dabei wird in alle Richtungen untersucht und allen Aussagen nachgegangen.
Die Untersuchungskommission arbeitet eng mit den Behörden zusammen. Ob der Unfall auf eine Sichtbehinderung durch den künstlichen Nebel zurück zu führen ist, wird zurzeit geprüft. In einem Versuchstest wird die Situation von Spezialisten des Bundesheeres nachgestellt, um Vergleichswerte zu bekommen, der auch den Behörden zur Verfügung gestellt wird. Die Untersuchungen laufen noch weiter.

Rückfragen & Kontakt:

Bundesministerium für Landesverteidigung
Presseabteilung
Mobil: +43 664-622-1005
presse@bmlv.gv.at
http://www.bundesheer.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLA0002